Nein - keine 12-V-Steckdose vorhanden. Bleibt nur, eine (Verlängerungs-)Strippe von der Dose in der Mittelkonsole nach hinten zu legen...
Schade - eine zweite 12 V Dose am hinteren Ende der Mittelkonsole bei den USB-Anschlüssen wäre schön gewesen...
Nein - keine 12-V-Steckdose vorhanden. Bleibt nur, eine (Verlängerungs-)Strippe von der Dose in der Mittelkonsole nach hinten zu legen...
Schade - eine zweite 12 V Dose am hinteren Ende der Mittelkonsole bei den USB-Anschlüssen wäre schön gewesen...
Welche "Programmierung" willst Du denn ändern? Ich meinte damit die Zeiteinstellung für die Vorklimatisierung - ich habe irgendwo gelesen, über diese Zeitsteuerung kann man die Klimatisierung auch während des Ladens aktivieren. Nicht die eleganteste Lösung, aber besser als nichts.
Und dann gibt es noch die App, auf die bist Du gar nicht eingegangen - hast Du mal versucht, die Klimatisierung per App zu starten?
Wenn ich das richtig verstanden habe, sollte das über die App möglich sein.
Oder auch über eine passende Zeitprogrammierung.
Ausprobiert habe ich es allerdings noch nicht, weil ich bisher nur zu Hause (Garage) geladen habe...
Freut mich, wenn meine Tipps Dir weiterhelfen konnten.
Das Problem bei dem ganzen Wasserstoff-Hype ist aber, dass Wasserstoff bisher überwiegend aus Erdgas gewonnen wird. Und wenn man Wasserstoff per Elektrolyse erzeugt, erzielt man bisher Wirkungsgrade von 70%, die Rückwandlung in Strom in einer Brennstoffzelle hat Wirkungsgrade um 60%. Von 1 Kilowattstunde Sonnen- oder Windstrom bleibt also unterm Strich weniger als eine halbe kWh zum Fahren.
Vom Problem der Speicherung (Hochdruck oder Hydrid) des extrem flüchtigen Gases mal ganz abgesehen.
Unbestritten gibt es Anwendungen, in denen diese Verluste aufgrund anderer Vorzüge hinnehmbar sein können, aber wenn es um PKWs im Kurz- und Mittelstreckenverkehr geht, ist der Gesamtwirkungsgrad einer Batterie unschlagbar.
Wir müssen dahin kommen, dass wir nicht eine Antriebstechnologie als die "einzig Wahre" betrachten, sondern die eingesetzte Technologie muss für den jeweiligen Anwendungsfall optimal sein. Und anstelle von Oberleitungen zur Elektrifizierung von LKWs zu bauen, könnte man sich mal Gedanken machen, wie vorhandene Oberleitungen (nämlich die Bahn) sinnvoll in Transport- und Mobilitätskonzepte integriert werden können.
BTW - Welches "riesen Reiseschiff" läuft denn aktuell rein elektrisch? Ich weiß nur von ein paar Ausflugsschiffen und norwegischen Fähren...
EasyLink-Anleitung Seite 3.13 "Toneinstellungen" - ich weiß allerdings nicht, ob das beim Bose-System genauso funktioniert.
Zur Erläuterung: Dort heißt das Empfindlichkeit - je größer der dort eingestellte Wert, um so stärker der Lautstärke-Anstieg. Vermutlich ist das bei Deinem Scénic auf Maximum eingestellt - wenn Du dann beim Fahren die Lautstärke so einstellst, dass dir nicht die Ohren wegfliegen, wird es im Stand zu leise.
nicht auswendig - ich bin über die Audio-Einstellungen intuitiv dort hingekommen.
Im Moment hab ich keine Zeit, aber ich kann das morgen mal im Auto durchspielen...
Die automatische Lautstärke-Regelung gibt's auch beim nicht-Bose-Audiosystem, da kann man allerdings die Regelkurve (bzw. deren Steilheit) einstellen.
Ich habe meinen Antrag am 04.07.'20 gestellt - ich werde mich hier melden, wenn die Fördersumme bei mir eintrudelt...
Gut wenn man nur eine CEE 32 in der Garage hat und mobiles Zeugs dranklemmt. Ausserdem lohnt sich dann Guerilla Strom...
Nun ja: In den "Allgemeinen Anschlussbedingungen" des für Deine Gegend zuständigen Stromnetz-Betreibers steht mit ziemlicher Sicherheit, dass Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge >12 kVA genehmigungspflichtig sind - dabei gilt eine CEE-Dose, an der ein "fliegendes" Ladegerät wie JuiceBooster etc. angesteckt wird, per Definition genauso als Ladeeinrichtung wie eine Wallbox! Für den sicheren Betrieb des Verteilnetzes ist nämlich entscheidend, dass ein E-Auto hohe Leistungen über längere Zeit entnimmt - darum muss ein Netzbetreiber das wissen, damit es nicht zu Schäden oder gar Ausfällen durch Überlastung kommt. Bei Ladepunkten >12 kVA kann der Netzbetreiber auch fordern, dass die Ladeeinrichtung durch ihn steuerbar sein muss (Lastmanagement).
Die regelmäßige Nutzung einer CEE zum E-Auto laden ohne Meldung an den Netzbetreiber kann einem also schon bei einer CEE16 (meldepflichtig) auf die Füße fallen, bei einer CEE32 (genehmigungspflichtig) erst recht...
Zum zweiten Punkt: Guerilla-Anlagen haben vergleichsweise geringe Leistungen - wieviele Tage willst Du warten, bis Dein Akku voll ist?